Firmenchronik

Als Johann Brenner vor über 140 Jahren in Limbach ein Baugeschäft gründete, dachte  niemand daran, dass die Firma einmal so alt werden würde. Im Jahre1903 baute der Maurermeister sein  bis zum heutigen Tage noch existierende Haus in Kausen.

Als Nachfolger von Johann Brenner  übernahm der Sohn Karl Brenner das Baugeschäft. 1933 errichtete er als Baumeister die Kausener Kirche, verschiedene Brücken und begann die Herstellung von Grabdenkmälern und Betonwaren.

Der Nachfolger von Karl Brenner wurde Alfons Brenner. Als gelernter Betonstein- und Terrazzoherstellermeister führte er die Herstellung von Betonwaren und die Herstellung von Grabdenkmälern aus Naturstein fort.

1991 wurde der Betrieb von Sohn Günter Brenner (Betonstein- und Terrazzoherstellermeister) übernommen. Er erweiterte die Produktpalette um Treppenbeläge, Fensterbänke,Küchenarbeitsplatten und vieles mehr aus Naturstein.

Ahnenpass von Johann Brenner
Ahnenpass von Johann Brenner

Karl Brenner als Baumeister bei der Kausener Kirche

Johann Brenner zur Käuserstruth (Post Steineroth)

Fotomontage Kausen um 1920

Karl Brenner beim Flohspiel in der Küche
 

1994 erfolgte die Eintragung in die Handwerksrolle des Steinmetz -und Steinbildhauer Handwerks, durch Sohn Rüdiger Brenner, den gelernten Betonstein- und Terrazzohersteller, Steinmetz - und Steinbildhauermeister.

Im Januar 2005 erfolgte die Eintragung als GmbH & Co.KG in das Handelsregister Montabaur. Als Gesellschafter sind Günter Brenner und Rüdiger Brenner eingetragen. 

(Auszug aus dem Taschenbuch „ Westerwälder Beiträge 3“  Im Westerwald vor hundert Jahren 1888. Vom Handwerk im Westerwald um 1888 - Kannen-, Krug- und Pfeifenbäcker und die Fabrikanten von Feinsteinzeug)

 

Auszüge aus alten Dokumenten weisen darauf hin, dass im Jahre 1888 Arbeiten in dem Zisterzienserkloster Marienstatt getätigt wurden:

29. Okt. 1888.

Vor 6 Tagen begann Maurer Johann Brenner aus Limbach mit Abbruch des Gewölbes im nördlichen Kreuzgang ..., und als der genannte Maurer sicher bot, ... ein neues aus Schwemmsteinen aufzuführen um die Summe von 1.300 M, da schlugen wir sogleich ein

20. Jan. 1891.

Unser Mühlekanal gibt sehr viele Arbeit, weshalb wir wieder an einen Stollen durch das Steinchen (Felsrücken südlich des Klosters) denken. Derselbe würde ungefähr 190 Meter lang. Unser Maurer, Johann Brenner aus Limbach, erbot sich heute, diesen Stollen um 3000 M zu machen. Es wäre billig, aber wir sind zu arm dazu.

(Eintragungen aus dem Tagebuch von P. Dominikus Willi)