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125 Jahre Natursteinwerk Günter Brenner
Firmenchronik Vor über 125 Jahre gegründet von Johann Brenner in Limbach
Als Johann Brenner vor über 125 Jahren in Limbach ein Baugeschäft gründete, dachte niemand daran, dass die Firma einmal so alt werden würde. Im Jahre1903 baute der Maurermeister sein bis zum heutigen Tage noch existierende Haus in Kausen. Als Nachfolger von Johann Brenner übernahm der Sohn Karl Brenner das Baugeschäft. 1933 errichtete er als Baumeister die Kausener Kirche, verschiedene Brücken und begann die Herstellung von Grabdenkmälern und Betonwaren.
Der Nachfolger von Karl Brenner wurde Alfons Brenner. Als gelernter Betonstein- und Terrazzoherstellermeister führte er die Herstellung von Betonwaren und die Herstellung von Grabdenkmälern aus Naturstein fort.
1991 wurde der Betrieb von Sohn Günter Brenner (Betonstein- und Terrazzoherstellermeister) übernommen. Er erweiterte die Produktpalette um Treppenbeläge, Fensterbänke, Küchenarbeitsplatten und vieles mehr aus Naturstein. 1994 erfolgte die Eintragung in die Handwerksrolle des Steinmetz -und Steinbildhauer Handwerks, durch Sohn Rüdiger Brenner, den gelernten Betonstein- und Terrazzohersteller, Steinmetz - und Steinbildhauermeister.
Auszüge aus alten Dokumenten weisen darauf hin, dass im Jahre 1888 Arbeiten in dem Zisterzienserkloster Marienstatt getätigt wurden.
Auszug aus dem Taschenbuch „ Westerwälder Beiträge 3“ Im Westerwald vor hundert Jahren 1888
Vom Handwerk im Westerwald um 1888 - Kannen-, Krug- und Pfeifenbäcker und die Fabrikanten von Feinsteinzeug
Vor 6 Tagen begann Maurer Johann Brenner aus Limbach mit Abbruch des Gewölbes im nördlichen Kreuzgang ..., und als der genannte Maurer sicher bot, ... ein neues aus Schwemmsteinen aufzuführen um die Summe von 1.300 M, da schlugen wir sogleich ein 20. Jan. 1891. Unser Mühlekanal gibt sehr viele Arbeit, weshalb wir wieder an einen Stollen durch das Steinchen (Felsrücken südlich des Klosters) denken. Derselbe würde ungefähr 190 Meter lang. Unser Maurer, Johann Brenner aus Limbach, erbot sich heute, diesen Stollen um 3000 M zu machen. Es wäre billig, aber wir sind zu arm dazu. Zwei Eintragungen aus dem Tagebuch von P. Dominikus Willi.
Ahnenpass von Johann Brenner
Karl Brenner als Baumeister bei der Kausener Kirche
Fotomontage Kausen um 1920
Auf dem Bild :Johann Brenner zur Käuserstruth (Post Steineroth)
Karl Brenner beim Flohspiel in der Küche
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